Exkursion ins Kunsthistorische Museum Wien

Am 14. April besuchten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7A im Rahmen des Lateinunterrichts, begleitet von Herrn Mag. Ernst Kudielka, das Kunsthistorische Museum in Wien. Dort übernahm dieser selbst die Führung und zeigte uns Exponate aus der Kunstkammer und der Gemäldegalerie, passend zur griechischen Mythologie.

Eines der Gemälde war »Die Malkunst&laqou; von Jan Vermeer. Dieses zeigt im Mittelpunkt eines Raumes den auf einem Schemel sitzenden Maler vor einer Staffelei und einer Landkarte. Neben ihm ist die Muse der Geschichte Klio, erkennbar an den ihr eigenen Attributen Lorbeerkranz, Trompete und Buch, als Modell dargestellt.

Als letztes Ausstellungsstück sahen wir uns die »Saliera« an. Sie ist die einzige erhaltene Goldschmiedearbeit von Benvenuto Cellini und wohl die bedeutendste Goldschmiedearbeit der Kunstgeschichte. Es handelt sich dabei um ein für Franz I. von Frankreich angefertigtes Tafelgefäß und zeigt eine allegorische Darstellung des Planeten Erde: Neptun, den Gott des Meeres, und Tellus, die römische Göttin der Erde. Es gelangte später als Geschenk des französischen Königs Karl IX. an Erzherzog Ferdinand II. von Tirol in habsburgischen Besitz, als dieser den König bei seiner Hochzeit mit einer habsburgischen Prinzessin vertrat.

Am besten hat mir das Gemäde «Das Haupt der Medusa» von Peter Paul Rubens gefallen. Darauf ist der Kopf der getöteten schlangenhaarigen Medusa, die mit ihrem Blick Mensch und Tier versteinern konnte, zu sehen. Das Blut, welches aus ihrem Haupt heraustropft, verwandelt sich ebenfalls in Schlangen.

Text: Melanie Gigl (7A)

Fotos: Lara Pock (7A)

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