Nach fast zwei Wochen Handyverzicht ziehen viele Schülerinnen und Schüler bereits eine positive Bilanz. Sie berichten von mehr Zeit für wichtige Dinge, einer besseren Schlafqualität und weniger Stress durch die ständige Erreichbarkeit. Auch der Druck, sofort auf Nachrichten antworten zu müssen, ist weggefallen – für viele eine spürbare Entlastung im Alltag.
Insgesamt fällt den meisten der Handyverzicht überraschend leicht. Die neu gewonnene Zeit wird in den Pausen gerne in der Bibliothek verbracht oder gemeinsam im Schulhof in der Frühlingssonne genossen. Unser Zwischenfazit zum Handyexperiment ist daher sehr positiv.
In der kommenden Woche bereiten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihrer Ethiklehrerin Prof. Aichinger darauf vor, wie ein bewusster und reduzierter Umgang mit dem Smartphone auch nach dem Experiment gelingen kann.









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