Maximale Leistung im naturwissenschaftlichen Laborunterricht

Wochenlang hatten die Schüler/innen der 7A (BORG, naturwissenschaftlicher Zweig) in den verpflichtenden Laborübungen die Messung und Berechnung elektrischer Größen geübt, Redox-Gleichungen aufgestellt, Spannungsreihen untersucht und Batterien zersägt.

Zur Überraschung der zwei Laborgruppen lagen am 29. März auf den Labortischen nur Obst, Gemüse, verschiedene Metalle, Papier, etwas Plastilin und kleine Motoren. Es gab auch keine genaue Arbeitsanleitung wie sonst - die Vorgabe für jede Gruppe war nur, in 80 Minuten aus den vorhandenen Materialien in kreativer Weise möglichst starke chemische Zellen zum Betrieb der Motoren zu bauen. Als Preis winkte für die Gewinnergruppe der Erlass eines Laborprotokolls.

Die Laborleiter, Mag. Gerhard Wailzer und Mag. Paul Huber, hatten nicht damit gerechnet, mit welchem Elan sich die beiden Gruppen in die Arbeit stürzten. Einige Schüler/innen schnitten Bleche, fertigten Drahtstücke an, andere experimentierten mit Orangen und Bananen auf der Suche nach der besten Bauform, verglichen Parallel- und Serienschaltung oder bastelten an der Dekoration. Nach einer Stunde gab es im gesamten naturwissenschaftlichen Trakt keine einzige freie Kroko-Klemme mehr.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Auch wenn die entstandenen Energiequellen sich natürlich in der Handhabung und Leistung nicht mit handelsüblichen Batterien messen können, so konnte man doch sehen, dass der Stoff verdaut worden war und welche Energie in unseren Schüler/innen und unserer Nahrung steckt!

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