Volle Spannung im Naturwissenschaftlichen Laborunterricht

Für die 7A des BORG Krems stand das Sommersemester im praktischen Laborunterricht ganz im Zeichen der elektrischen Energiequellen. Die Schülerinnen und Schüler übten sich im Messen und Berechnen von elektrischen Größen, im Zusammenbauen von elektrochemischen Zellen aller Art und in der Untersuchung von handelsüblichen Batterien.

Am 12. Juni wurde das angeeignete Wissen und die praktische Kompetenz ein letztes Mal unter Beweis gestellt. Die beiden Laborgruppen unter der Leitung von Mag. Paul Huber (Physik-Labor) und Mag. Vera-Maria Prinz (Chemie-Labor) lieferten sich einen ungewöhnlichen Wettbewerb: Zur Verfügung standen nämlich keine Chemikalien, sondern lediglich Obst und Gemüse als Spannungsquellen. Ziel war es, innerhalb von 80 Minuten eine möglichst leistungsstarke und optisch ansprechende Zelle zu basteln; für die Gewinner winkte ein Eis-Gutschein.

Die Problemlösungsstrategien der beiden Gruppen waren sehr unterschiedlich: Während die eine Gruppe das Hauptaugenmerk auf eine möglichst ergiebige Serienschaltung mit dekorativer Gestaltung von Frucht-Tierchen legte, presste die andere Gruppe clever die Fruchtsäfte aus den Früchten und erreichte damit aufgrund der geringeren Widerstände die größere Leistung. Da beide Gruppen mit viel Begeisterung arbeiteten und funktionierende Frucht-Batterien bauten, wurde der Gewinn fair unter beiden Gruppen aufgeteilt.

Die Schülerinnen und Schüler konnten jedenfalls ihre Teamfähigkeit und Kreativität unter Beweis stellen und so wurde nicht nur aus den bunten Früchten, sondern auch von der 7A-Klasse volle Leistung erreicht.

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