Wien um 1900 - Die 5C auf den Spuren von Gustav Klimt und Co

Ganz wesentlich für die Ausbildung im Kunstzweig am BORG KREMS ist die sogenannte Übung vor Originalen. Damit ist gemeint, dass die SchülerInnen sehr oft in Museen und Kunsthallen unterwegs sind, um dort gemeinsam Kunstwerke zu betrachten und Studien anzufertigen.

Zu Beginn stand diesmal die Besichtigung des Wiener Secession, mit deren Gründung die Moderne in Wien Einzug hielt.

Im Anschluss besuchten wir die Albertina, in der nicht nur die größte Grafiksammlung Österreichs, sondern auch Werke der Sammlung Batliner zu sehen sind. Des weiteren wurden Werke von Hermann Nitsch, dem berühmtesten Vertreter der Wiener Aktivisten in einer Sonderschau gezeigt, die die SchülerInnen zu regen Diskussionen anregten.

Nach einer kurzen Mittagspause nahmen wir die Fährte wieder auf und fanden uns im Leopoldmuseum wieder. Dort werden neben bedeutenden Werken von Gustav Klimt und Egon Schiele auch viele Gemälde anderer Künstler der Klassischen Moderne gezeigt. Auch eine Sonderausstellung über Oskar Kokoschka begeisterte die jungen Künstler/innen.

Die Schüler/innen fertigten an diesem Tag zahlreiche Zeichnungen und Skizzen an und diskutierten die unterschiedlichen künstlerischen Standpunkte.

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