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KunstRäume 2018

Veranstaltungsreihe an historischen Orten
Musik, Literatur, Fotografie, Zeitzeugen

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museumkrems

Am 07.03.2018  machte die 7C des BORG Krems einen Lehrausgang ins museumkrems im ehemaligen Dominikanerkloster am Körnermarkt. Seit 2012 zeigt hier - in der denkmalgeschützten imposanten Anlage rund um den barocken Innenhof - das museumkrems seine umfangreichen Sammlungen.

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KunstRäume 2018

3. Station der „KunstRäume“, Minoritenkirche Krems-Stein

Steinerne Architektur speichert die wechselhafte Geschichte der Gebäude und der Stadt. Sowohl Minoritenkirche als auch Dominikanerkirche wurden in der Reformationszeit als Lager bzw. Salzdepot genutzt. Später - nach der Säkularisierung wechselweise als Stadttheater, Tabakmagazin, Feuerwehrdepot, dann als Getreidespeicher, Stadtkino, Stadtmuseum und Klangraum.

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Kalt – kälter – Hochkar

Obwohl meteorologischer Frühlingsbeginn konnten die 5. und 6. Klassen ein tiefwinterliches und – vor allem am Sessellift – *****kaltes Vergnügen auf Skiern, dem Snowboard oder auf Schneeschuhen durch die verschneite Landschaft genießen.

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Die Physik-Wahlpflichtfachgruppe zu Gast bei der Fahrschule Dolejschi

Am 21. Februar 2018 besuchten Schüler der Wahlpflichtfachgruppe Physik unter der Leitung von Mag. Christoph Sohm die Fahrschule Dolejschi in Krems.

Unterstützt durch fachkundige Erklärungen und mit Hilfe eines großen detaillierten Motorenmodells konnten die Schüler ihr Wissen zu Motoren, Schaltung, Kupplung, Turbolader und Differentialgetriebe erweitern.   

KunstRäume 2018

20.02.2018 19.00 - F. Dinstl-Saal - 2. Station der Veranstaltungsreihe „KunstRäume“

In der Veranstaltungsreihe Kunsträume Krems erweist sich unter der Leitung von DR. Hubert Pöll als sehr gelungenes Konzept einer künstlerischen, kulturellen und historischen Begegnung.

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Die 6D und 7AB waren live dabei …

… als der junge israelische Dirigent Lahav Shani gemeinsam mit den Wiener Symphonikern im Goldenen Saal das Wiener Musikverein Beethovens Klavierkonzert Nr. 3, c-moll, op.37 und die Ouvertüre zu „Coriolan“ sowie Ausschnitte aus den Suiten nach dem Ballett „Romeo und Julia“, op. 64, von Sergej Prokofjew spielten. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler und ihre Professorinnen Mag. Andrea Haslinger und Mag. Agnes Frittum miterleben, wie genau Lahav Shani gewisse Stellen aus den Werken mit den Orchestermusikern probte.

Im anschließenden Künstlergespräch beeindruckte der Dirigent mit seiner ungezwungenen und freundlichen Art, mit der er die Fragen des Publikums beantwortete.